"Wenn sich jemand dafür entscheidet, in die Zukunft von IST Austria zu investieren, verstehe ich das vor allem als ein Zeichen, dass wir mit der Entwicklung und den Grundprinizipien des IST Austria auf dem richtigen Weg sind."
Thomas Henzinger, IST Austria-Präsident

Seit 2007 wurden ca. 60 Millionen Euro an wissenschaftlichen Fördergeldern und ca. 17,5 Millionen Euro durch Unternehmens- und Privatspenden erzielt. Die Liste der Unternehmen, die einen ansehnlichen Beitrag geleistet haben, umfasst führende österreichische Konzerne wie voestalpine AG, Raiffeisen Konsortium, OMV AG, die Mondi Gruppe sowie Pöttinger Landtechnik.

Die 10-Millionen-Euro-Spende der Invicta Privatstiftung des österreichischen Unternehmers Peter Bertalanffy gilt als die größte Spende, die in den letzten 100 Jahren in Österreich an eine Einrichtung der Grundlagenforschung gegangen ist. Um den Spender zu würdigen, wurde das erste Laborgebäude „Bertalanffy Foundation Building“ (siehe Bild unten) benannt. IST Austria benennt auch kleinere Einheiten, wie z.B. Seminarräume, nach SpenderInnen.

In Zukunft ist die Einrichtung eines Fonds geplant, der es IST Austria erlaubt, auch Professuren und Stellen für DoktorandInnen, promovierte ForscherInnen und GastwissenschafterInnen zu finanzieren. Derzeit wird bereits eine Gruppe junger WissenschafterInnen durch ein OMV-Stipendium als auch Pöttinger-Stipendien unterstützt.

IST Austria ist von Gesetzes wegen dazu verpflichtet einen erheblichen Anteil seines Budgets aus Drittmitteln zu finanzieren, die aus dem Bundesbudget ergänzt werden. Unterstützung erhalten die SpenderInnen durch die eigens geschaffene Stabsstelle „Stakeholder Relations“, die von Oliver Lehmann geleitet wird. Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Broschüre.